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| Müritz-Region - Paradies für Wassertouristen und Naturliebhaber |
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| Wie Perlen einer Kette reihen sich Plauer See, Fleesensee oder Kölpinsee aneinander. Eine besondere Attraktion ist die Müritz, der mit einer Fläche von 117 km² größte Binnensee Deutschlands. Das weit verzweigte Gewässersystem, dass u. a. durch die Müritz-Elde-Wasserstraße verbunden ist, bietet über 200 km² zusammenhängende Wasserfläche und ermöglicht Touren bis nach Hamburg, Schwerin oder über die Havel nach Berlin. Aber nicht nur Segler, Freizeitskipper, Surfer und Kanuten haben hier ihr Eldorado gefunden, auch Angler, Radfahrer und Wanderer wissen dieses Gebiet zu schätzen. Entlang der Seen findet man die typisch mecklenburgischen Städte Waren (Müritz), Malchow, Plau am See und Röbel/Müritz mit ihrem kleinstädtischen Flair. |
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Strelitzer Kleinseenplatte - Seen, soweit das Auge reicht |
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| Kleine und größere Seen, Wälder und Wiesen im idyllischen Wechselspiel - die Strelitzer Kleinseenplatte ist ein einzigartiges Wasserparadies in Deutschland. Über 300 miteinander verbundene Seen bieten Wassersportlern aller Art ein einmaliges Naturerlebnis. Genießen Sie die Stille und beobachten Sie kreisende Seeadler am Himmel, Reiher und zahlreiche Wasservögel, die sich emsig um ihren Nachwuchs kümmern. Aber auch an Land gibt es viel zu entdecken. Die Schlossinsel in Mirow sowie die barocke Stadtanlage der ehemaligen Residenzstadt Neustrelitz mit Schlosspark und Orangerie sind Zeugnisse der historisch interessanten Vergangenheit des ehemaligen Herzogtums Mecklenburg-Strelitz. |
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Feldberger Seenlandschaft - Wo die Sonne die Eiszeit berührt |
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| Diese Teilregion erstreckt sich im südöstlichen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte zwischen den Städten Fürstenberg, Woldegk und Neustrelitz. Ihr Markenzeichen sind die ausgedehnten Wälder. Besonders interessant sind die "Heiligen Hallen", mit 350 Jahren der älteste Buchenwald Deutschlands. Die majestätischen, bis zu 50 Meter hohen Bäume wurden bereits um 1850 vom Großherzog von Mecklenburg-Strelitz unter besonderen Schutz gestellt. Im Waldmuseum Lütt Holthus in Lüttenhagen, auf dem Natur-Lehrpfad Hullerbusch oder entlang des Eiszeitlehrpfads in Wittenhagen können Sie mehr über die eiszeitliche Entstehung sowie einzigartige Fauna und Flora im Naturpark Feldberger Seenlandschaft erfahren. |
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Tollensesee-Region – natürlich! Kunst und Kultur |
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| Haben Sie schon von der Suche nach Rethra gehört, jenem sagenumwobenen Ort, der in den Tiefen eines Sees versank? Nein? Dann wird es höchste Zeit, die Tollensesee-Region zu besuchen, das Land der Redarier und Tollenser! Zahlreiche Historiker und Archäologen bemühen sich seit dem Mittelalter einem slawischen Tempel, dem Heiligtum der Lutitzen auf die Spur zu kommen. Bisher blieb er unentdeckt. Eingebettet in eine hügelige Eiszeitlandschaft gibt es verträumte Dörfer am Ufer des sagenumwobenen Sees. Das Tor zur Tollensee-Region ist Neubrandenburg, die Stadt der vier Tore, mit ihren imposanten Backsteinbauten. Ein besonderes Erlebnis ist ein Gang entlang der Stadtmauer mit ihren Toren und Wiekhäusern. Die berühmte KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG bietet kulturelle Genüsse in einem eindrucksvollen Rahmen. |
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Mecklenburgische Schweiz – Bewegte Landschaft |
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| Berge, wie in den Schweiz, findet man im nordwestlichen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte zwar nicht, ganz zu Unrecht trägt die Teilregion, mit bis zu 100 m hohen Hügelketten, ihren Namen dennoch nicht. Entdecken Sie den Kummerower oder Malchiner See, wohnen Sie in einem der vielen reizvollen Schlösser und Herrenhäuser, wandeln Sie auf den Spuren bedeutender Künstler wie Fritz Reuter oder Ernst Barlach und bestaunen Sie die berühmten 1000-jährigen Eichen von Ivenack, die wohl ältesten und dicksten Eichen in ganz Europa. Teilweise unberührte Natur bietet der 673 km² große Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. |
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Vorpommersche Flusslandschaft – Geheimtipp für Wasserwanderer |
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| Drei Flüsse prägen das Bild der Landschaft im Norden der Mecklenburgischen Seenplatte: die weitgehend unzerstörten Flusstallandschaften der Peene als "Amazonas des Nordens", der Trebel und der Tollense, die sich mit vielen Mäandern durch die Landschaft schlängeln. Sie sind vor allem für Kanuten ein Paradies. Durch die geringe Strömung ist die Peene vom Kummerower See bis zum Achterwasser der Ostsee hervorragend befahrbar. Eine abwechslungsreiche Mischung von ruhigem Flusslauf, Torfstichen, Wiesen, Feldern und Erlenwäldern sind typisch für die Region. Mit etwas Glück entdecken Sie unterwegs Biber, Fischotter oder Schreiadler. Die ehemalige Hansestadt lädt mit ihrer typischen Hansearchitektur zu einer Besichtigung ein. |
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Brohmer Berge – Landstrich für Individualisten |
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| Im Osten der Mecklenburgischen Seenplatte erleben Sie den herrlichen Blick über die eiszeitlich geformte Region vom knapp 86 m hohen Fuchsberg nahe Gehren. Der mühsame Aufstieg wird mit einer fantastischen Aussicht über den Galenbecker See und die Friedländer Große Wiese, ein etwa 100 km² großes Niedermoorgebiet belohnt. Die Brohmer Berge bieten nicht nur Naturliebhabern optimale Bedingungen, auch kulturell Interessierte finden hier viel Sehenswertes. Die hübsche Dorfkirche in Brohm aus dem 13. Jahrhundert, das Schloss Rattey, das Gutshaus und die Tanzlinde in Galenbeck und der slawische Burgwall nahe Rosenthal sind nur einige Beispiele. |
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Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte und beim Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz. |
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