Umsetzungskonzept zu alternativen Bedienungsformen im ÖPNV
Alternative Bedienungsformen im öffentlichen Personennahverkehr in der Region Mecklenburgische Seenplatte
Ausgehend von der geringen Bevölkerungsdichte in der Region Mecklenburgische Seenplatte ist der herkömmliche Linienverkehr mit Omnibussen generell nur zwischen den Zentralen Orten sowie zu den Zeiten des Schülerverkehrs wirtschaftlich zu realisieren. Für die ansonsten nur vereinzelt und zu unterschiedlichen Zeiten auftretende Nachfrage sind neue Ansätze erforderlich, um hierfür Möglichkeiten für eine ausreichende ÖPNV-Anbindung zu sichern. Eine wirtschaftlichere Bedienung durch eine marktgerechtere Angebotsgestaltung kann in vielen Fällen durch den Einsatz alternativer Bedienungsformen erreicht werden.
Aktuell wird an der Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts zu alternativen Bedienungsformen im ÖPNV gearbeitet. Die fachliche Betreuung der Erstellung des Umsetzungskonzepts erfolgt durch die bestehende regionale Arbeitsgruppe ÖPNV unter Koordinierung der Geschäftsstelle des Regionalen Planungsverbandes. Diese bringt die Interessen der beteiligten Gebietskörperschaften in Übereinstimmung.
Ausgangspunkt für das Umsetzungskonzept ist der Regionale Nahverkehrsplan Mecklenburgische Seenplatte, nach dem alternative Bedienungsformen einen Baustein des ÖPNV in der Fläche für ausgewählte Bedienungsgebiete darstellen werden.
Den Regionalen Nahverkehrsplan Mecklenburgische Seenplatte können Sie
hier einsehen.
Ansprechpartner in der Geschäftsstelle des Regionalen Planungsverbandes sind:
Herr Manfred Sasse
Tel.: 0395 777551-107
E-Mail: manfred.sasse@afrlms.mv-regierung.de
Frau Margit Blanck
Tel.: 0395 777551-105
E-Mail: margit.blanck@afrlms.mv-regierung.de
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